10 Wege mit WordPress Geld zu verdienen

10 Wege mit WordPress Geld zu verdienen
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Bist du auf der Suche nach einer Möglichkeit, mit der du ortsunabgängig, seriös, online Geld verdienen kannst? Als kostenlose Software bietet dir WordPress verschiedene Alternativen, um auch ohne Programmierkenntnisse online ein Einkommen als Neben- oder Hauptberuf zu erzielen. Dieser Artikel zeigt dir, welche Möglichkeiten es gibt, mit WordPress Geld zu verdienen.

Im nachfolgenden Artikel habe ich versucht, die einzelnen Optionen der WordPress Monetarisierung sinnvoll zu gruppieren. Somit ergeben sich die folgenden 10 Hauptbereiche, wie man mit WordPress ein Einkommen erzielen kann. Weiterhin ist der Artikel so aufgebaut, dass am Anfang die offensichtlicheren Möglichkeiten aufgeführt werden, während am Ende die etwas unbekannteren WordPress Geschäftsmodelle zu finden sind.

10 Wege wie du mit WordPress Geld verdienen kannst:

  1. Eigenen Blog betreiben
  2. Websites für Kunden erstellen
  3. Wartung für WordPress Websites anbieten
  4. Beratung / Schulungen
  5. Eigene WordPress Themes und Plugins erstellen und verkaufen
  6. Online Shop / Marktplatz betreiben
  7. Communities & Mitgliederseiten
  8. Online Plattform als Geschäftsmodell
  9. Fertige WordPress Projekte verkaufen
  10. WordPress Multisite als Geschäftsmodell

BLOGGEN

1. Eigenen Blog betreiben

Das ist die Paradedisziplin von WordPress. Einfach die WordPress Software installieren, das Lieblings-Blog Theme auswählen, typische Blog-Funktionen wie Teilen von Beiträgen, Kommentarfunktion aufpeppen, Bewertungsfunktionen etc. durch Plugins implementieren und los geht’s!

Blog mit „Content Curation“

Als Blogger kann es sehr anstrengend sein, immer wieder neuen und erstklassigen Inhalt zu generieren. Eine Möglichkeit kann es deshalb sein, den eigenen Inhalt durch sog. „curated Content“ zu ergänzen bzw. die komplette Website mit kuratiertem Inhalt zu erstellen. Das WordPress Plugin WP RSS Aggregator eignet sich hervorragend dafür, die RSS Feeds von fremden Blogs auf der eigenen Website zu veröffentlichen, um dadurch einen kuratierten Blog oder Teilbereiche einer Website mit kuratiertem Inhalt zu erstellen.

Um rechtlich und auch aus SEO-Sicht hier auf der sicheren Seite zu sein, müssen hier ein paar Dinge beachtet werden. Falls du Fragen zu dieser Art von Website hast, hinterlasse unten bitte einen Kommentar und ich werde versuchen sie zu beantworten bzw. einen separaten Artikel zu diesem Thema zu schreiben.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$
  • Affiliate Marketing – Provision erhalten, wenn deine Leser bei deinem Affiliate Partner eine bestimmte Aktion durchgeführt haben
  • Klassische Werbung durch Banner
  • Bezahlte Reviews von Produkten oder Büchern
  • Verkauf von E-Books
  • Indirektes Einkommen durch mehr Kundenaufträge

WEBDESIGN

2. Websites für Kunden erstellen

„Kundenaufträge“ ist ein gutes Stichwort. Eine weitere naheliegende Möglichkeit, mit WordPress Geld zu verdienen, ist die Erstellung von Kunden Websites. Dafür sind heutzutage keine Programmierkenntnisse mehr erforderlich. Geschätzt würde ich sagen, dass etwa 90% aller Kundenaufträge mit einem flexiblen WordPress Theme und dem optimalen Mix aus Plugins bedient werden können. Und sollte doch ein etwas ausgefallener Kundenwunsch dabei sein, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die riesen WordPress Community exakt dieses Problem in einem der zahlreichen Foren bereits diskutiert hat.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Entweder durch einen fixen Betrag für die Erstellung der Website, stundenweise Abrechnung oder durch monatliche Vergütung, falls z. B. Wartung mit angeboten wird.

Wir bei WebGeckos haben uns für vorgefertigte Website Pakete mit Festpreis entschieden, damit unsere Kunden von Anfang an wissen, was für Kosten auf sie zukommen.

WARTUNG

3. Website Wartung anbieten

Um die Sicherheit einer WordPress Website zu gewährleisten, muss die Software selbst sowie die verwendeten Themes und Plugins regelmäßig aktualisiert werden. Ein wichtiger Punkt bei der Wartung ist auch das Thema Backup. Diese müssen bei Websites mit wechselndem Inhalt regelmäßig erstellt werden, um im Notfall schnell reagieren und die Seite wiederherstellen zu können. Darüber hinaus haben viele Webseitenbetreiber nicht die Zeit, den Inhalt ihrer Website anzupassen und zu ergänzen. Es könnte demnach lukrativ sein, sich als Webworker nur auf die Wartung von WordPress Webseiten zu konzentrieren.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Vergütung pro Stunde oder als Abo für Kunden mit regelmäßigem Wartungsaufwand.

Wir bieten z. B. Wartung von WordPress Websites ebenfalls als Paket für ein ganzes Jahr an.

CONSULTING

4. WordPress Beratung / Schulung

Wenn du dich bereits etwas besser mit WordPress auskennst, könntest du anderen Unternehmern bei der Umsetzung ihrer Online Idee beratend zur Seite stehen.
Aber auch hier sind Programmierkenntnisse nicht unbedingt erforderlich. Mit unzähligen Themes, knapp 50.000 Plugins alleine auf wordpress.org und jede Menge Premium Anbietern kann man sehr schnell den Überblick verlieren. Ein WordPress Power User könnte genauso gut anderen Unternehmern aufzeigen, welcher Mix aus Plugins und Themes mit den jeweiligen Einstellungen perfekt für ihr Business wäre.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Vergütung pro Stunde, fixer Betrag pro Schulung, Paywall für Tutorials (siehe unten Communities).

THEMES & PLUGINS

5. Eigene Themes und Plugins erstellen

Eins vorweg: Das ist meiner Meinung nach die schwierigste Option mit WordPress Geld zu verdienen. Außerdem sind bei dieser Einnahmequelle ein wenig Programmierkenntnisse erforderlich. Während die Theme-Entwickler nur mit CSS und HTML-Kenntnissen schon sehr gute Resultate erzielen können, benötigt man als Plugin-Entwickler zusätzlich noch mindestens PHP-Kenntnisse. Wer also gerade erst mit WordPress anfängt, dem empfehle ich einen der anderen Wege auszuprobieren.

Auch hier ist es denkbar, sich weiter zu spezialisieren und Child-Themes für beliebte Themes wie Divi von Elegantthemes, Genesis von StudioPress oder Layers von Obox Themes zu erstellen und zu verkaufen. Ebenfalls vorstellbar ist es, bestimmte Addons für beliebte Plugins, wie Easy Digital Download, WooCommerce, BuddyPress und andere zu entwickeln und anzubieten.

Schwierig dabei ist nicht die Erstellung sondern das Verkaufen von Themes und Plugins. Das Problem dabei sind die immer härter werdenden Aufnahme-Kriterien der Marktplätze und wordpress.org sowie ein Reviewprozess, der sich über mehrere Monate hinziehen kann.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$
  • Freemium auf wordpress.org – Kostenloses Theme oder Plugin auf der WordPress Plattform anbieten und eine Premium Version über die eigene Seite oder die Marktplätze verkaufen
  • Marktplätze von Drittanbietern wie Themeforest oder Creative Market
  • Verkauf über die eigene Website
  • Einen eigenen Marktplatz starten, z. B. einen deutschen Marktplatz für WordPress Produkte (warum gibt es sowas eigentlich noch nicht?)
  • Zusammen mit einer Dienstleistung anbieten, z. B. Entwicklung von Kunden Websites

ONLINE SHOP

6. Online-Shop oder Marktplatz betreiben

Wer seine Produkte online verkaufen möchte, wird vielleicht nicht sofort an WordPress denken. Immer noch ist der Irrglaube weit verbreitet, dass WordPress nur eine reine Blogging Software ist. Wie stark die Markt-Dominanz von WordPress ist, was die weltweiten E-Commerce Websites betrifft, zeigt die Statistik von BuiltWith, der zufolge 42% aller weltweiten Online-Shops mit WooCommerce betrieben werden.

Marktanteil WordPress E-Commerce (WooCommerce)

Marktanteil WooCommerce (Quelle: builtwith.com)

Mit dem kostenlosen WordPress Plugin WooCommerce lässt sich WordPress zu einem voll funktionsfähigen Onlineshop ausbauen. Weitere Erweiterungen wie das Plugin WooCommerce German Market ermöglichen einen einwandfreien Einsatz auch für den deutschen Markt.

Hier ist ein Beispiel Online Shop für den Kunden PandoTrends, welches ich erst vor kurzem erstellt habe und welcher auf WooCommerce und dem gerade erwähnten Plugin basiert.

Das Ganze lässt sich noch ein wenig steigern, indem man mit dem Plugin WC Marketplace den eigenen Shop zu einem Marktplatz ausbaut und auch anderen Händlern ermöglicht, Produkte zu vertreiben, ohne dass diese einen eigenen Shop besitzen müssen.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Neben den offensichtlichen Einnahmen, die durch den Verkauf von Produkten entstehen, lassen sich mit WooCommerce auch Abos abschließen, die monatliche bzw. jährliche Einnahmen sicherstellen. Mit WC Marketplace kann ich zwischen einmaliger Einstellungsgebühr sowie fester und prozentualler Verkaufsprovision wählen.

SaleBestseller Nr. 1
Bestseller Nr. 2
Bestseller Nr. 3

*Letztes Update am 17.10.2017 | Haftungsausschuss | Bilder von der Amazon Product Advertising API | Das Plugin hinter den Produktboxen Affiliate Links

COMMUNITY & MEMBERSHIP

7. Online Communities und Mitgliederseiten

Mit den entsprechenden Plugins lässt sich WordPress sogar zu einer Online Community bzw. Sozialem Netzwerk erweitern. Der bekannteste Vertreter ist hier BuddyPress. Aber auch mit kleineren Plugins wie z.B. Members und Profile Builder lassen sich Online Communities erstellen.

Hier auf wpc berichten wir momentan in Echtzeit über die Entstehung der Online Plattform Knirpsy – eine Online Community, die wir gerade für Eltern mit Kleinkindern aufbauen. Bei Knirpsy ist unter anderem BuddyPress und bbPress (Forum-Plugin) im Einsatz. Es ist allerdings noch offen, in welcher Form wir die Mitgliedschaften abbilden werden. Hierzu wird es bald einen separaten Artikel hier auf wpc geben über die besten Optionen eine Mitgliederseite für den deutschen Markt zu erstellen.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Die Monetarisierung erfolgt bei den Online Communities meistens durch Werbung. Die Mitgliederseiten werden in der Regel durch sogenannte „Paywalls“ monetarisiert. Die Mitglieder zahlen einen bestimmten Betrag (entweder einmalig oder monatlich) und erhalten dadurch Zugang zum Premium Content. Diese Einnahmequelle funktioniert sehr gut mit E-Learning Plattformen.

PLATTFORM

8. Online Plattform als Geschäftsmodell

Auch wenn eine Community auch schon als eine Art Plattform angesehen werden kann, geht es bei diesem Geschäftsmodell eher um das Vermitteln zwischen zwei oder mehreren Parteien. Man nutzt die Technologie (WordPress), um Anbietern und Konsumenten auf einer Plattform den Austausch von Daten/Waren zu ermöglichen. Mit WordPress kannst du relativ einfach zum Vermittler werden.

Es gibt Anbieter wie beispielsweise Premiumpress, die bereits fertige Business WordPress Themes anbieten. Den Begriff „Business Themes for WordPress“ finde ich in diesem Zusammenhang nicht wirklich glücklich gewählt. Denn mit ihren Themes lassen sich genau solche Plattform Websites erstellen. So können z. B. Jobportale wie Indeed, lokale Verzeichnisse wie Jameda, E-Learning Plattformen wie Udemy mit vergleichsweise wenig Aufwand entwickelt werden.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Je nach Nische und Geschäftsart bestehen hier verschiedene Möglichkeiten der Monetarisierung. Bei Jobportalen verlangt man in der Regel eine Einstellungsgebühr von den Unternehmen, die Fachkräfte suchen. Lokale Verzeichnisse monetisiert man ebenfalls durch eine Einstellungsgebühr oder durch prominente Platzierung der Anzeigen/Listings der Anbieter und E-Learning Plattformen wie bereits erwähnt durch Paywalls.

WEB PROJEKTE VERKAUFEN

9. Fertige WordPress Projekte verkaufen

Zugegeben, dies ist eine riskante Art, mit WordPress Geld zu verdienen. Denn wenn man Webprojekte ohne Kundenaufträge erstellt, kann es natürlich passieren, dass das fertige Produkt keinen Käufer findet oder das Projekt unter Wert verkauft werden muss.

Um bei dieser Option einen hohen Ertrag zu erwirtschaften, muss man in der Regel auch beweisen, dass das Konzept, das man sich ausgedacht hat, auch funktioniert. Das bedeutet, es reicht oft nicht aus, eine fertige Website zu basteln und sie dann versuchen zu verkaufen. Vielmehr muss die Website vermarktet werden, bereits die ersten Nutzer aufweisen und am besten auch schon erste Einnahmen generieren. Erst dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man für sein Projekt auf Seiten wie z. B. Flippa einen angemessenen Preis erzielt.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Einnahmen entstehen durch den Verkauf des Webprojekts inklusive seiner Kunden und den (kontinuierlichen) Einnahmen.

MULTISITE

10. WordPress Multisite als Geschäftsmodell

Das Multisite Feature von WordPress kann für sich schon als Geschäftsidee angesehen werden. Ein Großteil der Einnahmen von Automattic (die Firma, die hinter WordPress steckt) wird mit wordpress.com (nicht wordpress.org!) erwirtschaftet. Und wordpress.com ist nichts anderes als eine riesen Multisite.

Ein weiteres wordpress.com zu starten, wäre wahrscheinlich wenig erfolgsversprechend. Der Erfolg liegt hier wiederum in der Nische. Suche dir eine passende Nische aus und versuche dein Glück, indem du deinen Usern ermöglichst, innerhalb deines Multisite Netzwerks eigene Websites/Blogs zu erstellen.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Bezüglich der Monetarisierung kann man sich durchaus an dem Freemium Modell von wordpress.com orientieren. In diesem Fall wäre der Basis-Blog kostenlos (evtl. mit Werbung) und für die Premium Features wie eigene Domain, mehr Speicherplatz etc. müsste der User bezahlen.

Eine ähnliche Strategie verfolgen auch wir mit Knirpsy. Sowohl professionelle als auch private Baby Blogs werden bei Knirpsy kostenlos sein. Die Eltern können aber ihren Blog durch eine eigene Domain sowie mit mehr Speicherplatz und größerem Uploadvolumen kostenpflichtig erweitern.

Update am 04.03.2017:

Hosting

Wenn du dich für das Geschäftsmodell Multisite entscheidest, übernimmst du auch gleichzeitig das Hosting für die Administatoren, die in deinem Netzwerk einen Blog anlegen. Das Hosting kannst du jedoch deinen Kunden auch ohne die Multisite Funktion anbieten. Viele Hosting Dienstleister wie beispielsweise Alfahosting bieten sogenannte Reseller-Tarife (Affiliate Link) an. Damit wirst du einfach zum WordPress Webhoster und kannst deine eigene Kunden betreuen.

$$$ Möglichkeiten der Monetarisierung $$$

Die Einnahmen werden in der Regel durch monatliche Vergütung erzielt.

Fazit

Wie wir gesehen haben, gibt es viele Wege mit der kostenlosen Software WordPress online Geld zu verdienen. Egal für welche Art von WordPress Startup man sich entscheidet, die Investitionskosten sind überschaubar und dank der vielen Themes und Plugins hält sich auch die erforderliche Entwicklungszeit der Webprojekte im Rahmen.

Ich hoffe du konntest dir ein paar Inspirationen holen und wirst bald dein eigener (Teilzeit-) Chef!

Fragen & Anmerkungen?

Kennst du noch weitere Wege mit WordPress Geld zu verdienen? Oder hast du eine der genannten Optionen bereits ausprobiert und willst deine Erfahrungen schildern? Unten in den Kommentaren findest du eine Menge Platz für deine Gedanken 🙂

10 Wege mit WordPress Geld zu verdienen
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5 Antworten

  1. Markus sagt:

    Hi,

    cooler Artikel, sehr informativ! Was ist eigentlich mit Hosting als Einnahmequelle?

    Gruß, Markus

    • Daniel sagt:

      Hallo Markus,

      vielen Dank für deinen Kommentar und den Hinweis! Ich wurde schon in einer Facebook-Gruppe darauf hingewiesen, dass diese Option fehlt, kam aber leider noch nicht dazu, den Beitrag zu aktualisieren. Werde ich demnächst nachholen.

      LG, Danijel

  2. Winni sagt:

    Der Artikel ist ganz gut. Gibt es auch die Möglichkeit mit den geschriebenen Artikeln Geld zu verdienen?

    • Danijel sagt:

      Hallo Winni,
      danke für den Kommentar! Da Gastartikeln, also Artikeln, die auf anderen Blogs veröffentlicht werden, eher für den Linkaufbau und die Steigerung der Reichweite genutzt werden und weniger zur Monetarisierung, sehe ich nur die Möglichkeit über sog. Content-Marketing-Plattformen, wie SeedingUp oder RankSider mit geschriebenen Artikeln Geld zu verdienen. Das sind Plattformen, auf denen Advertiser (Unternehmen) nach geeigneten Publishern (Blogger) suchen können, um ihre Produkten und Dienstleistungen in Form von Blog-Artikeln zu promoten. Diese Artikel werden entweder von den Unternehmen geschrieben oder in manchen Fällen auch von den Bloggern selbst, die dann dafür bezahlt werden. Das ist also ähnlich wie die Monetarisierungsart, die bei Option 1 bereits genannt wurde: „Bezahlte Reviews von Produkten und Büchern“.
      Viele Grüße, Danijel

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