In 7 Schritten zu mehr Blog Engagement
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In 7 Schritten zu mehr Blog Engagement

Einen Blog Beitrag schreiben kann jeder? Im Prinzip ist das richtig, doch wird dieser Beitrag auch gelesen? Interessieren sich deine Leser für das Thema? Bietet der Artikel ausreichend Mehrwert, sodass deine Leser den Beitrag nicht nur lesen, sondern auch teilen? Erzeugt dein Beitrag ausreichend Blog Engagement?

Heutzutage gibt es nicht nur viele Blogs von Solopreneuren, sondern auch mehr als 60 % der Unternehmen betreiben einen Corporate Blog. Aus diesem dichten Geflecht aus hochwertigen Inhalten, mit seinem Beitrag herauszustechen, ist nicht einfach. Da spielt nicht nur das Beitragsthema, sondern auch die Beitragsstruktur (Aufbau und SEO) sowie der Mehrwert eines Artikels eine entscheidende Rolle.

Schritt 1: Definiere deine Zielgruppe

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, definiere zuerst deine Zielgruppe. Wen willst du mit deinem Beitrag erreichen? Worüber spricht deine Zielgruppe? Was sind aktuelle Trends?

Tipp: Bei der hohen Contentdichte, ist es entscheidend, dass du ein Thema wählst, dass deine Zielgruppe wirklich interessiert oder im Internet sucht. Setze dabei vor allem auf deine Fachexpertise. Je mehr du dich mit dem Thema auskennst, desto besser kannst du es deiner Community näher bringen. Bleib dir selbst treu und schreibe über Themen, die dich interessieren und bei denen du dich auskennst.

Schritt 2: Die effektive Recherche – Wie du herausfindest, welche Themen sich für deinen Blog eignen?

Themenrecherche ist auf unterschiedlichen Wegen möglich – doch nicht jeder Weg ist effektiv und sorgt für die nötige Inspiration für ein neues Beitragsthema und mehr Blog Engagement. Es gibt unterschiedliche Anlaufstellen, die dir bei der Themenrecherche helfen.

Dabei gibt es weitaus mehr und bessere Möglichkeiten, als die Suche über Google & Co., die oftmals sehr zeitaufwendig ist und nicht die gewünschten Ergebnisse bringt. Denn du willst mit deinen Beitragsthemen den Nerv deiner Zielgruppe treffen und nicht „einfach nur“ Content produzieren.

Tipp: Gehe bereits bei der Themenrecherche zielgruppenorientiert vor und halte dort nach Inspirationen Ausschau, wo sich deine Zielgruppe auch aufhält.

Inhouse-Recherche: Beginne bei der Recherche bei deinem eigenen Blog

Um Inspiration für ein neues Thema, das gerne geteilt, gelesen und kommentiert wird zu erhalten, bieten dir bereits bestehende Beiträge spannende Ansätze, die sich für einen neuen Beitrag nutzen lassen.

  • Nutze und analysiere deinen bestehenden Content (Content Recycling: Themenvertiefung, andere Schwerpunktsetzung, neuer Ansatz, bspw: durch Hinzunehmen einer Studie)
  • Analysiere die Kommentare und Anregungen, die du von deiner Community erhältst (hieraus ergeben sich oft neue Themen, die du zuvor nur am Rande behandelt hast, die deine Zielgruppe jedoch besonders interessieren -> hierbei kannst du dir ziemlich sicher sein, dass dein Content auch gelesen wird und mehr Engagement auf deinem Blog erzeugt)

Social-Media-Recherche: Die sozialen Medien als Inspirationsquelle

Auf Social Media, vor allem auf Twitter, bekommst du schnell einen Überblick darüber, welche Hashtags und Hashflags gerade beliebt sind, welche Beiträge gerne geteilt werden und welche Themen das größte Engagement erzielen.

  • Analysiere die Social Signals (die Social Media-Analytics bieten dir einen Überblick darüber, welche Beiträge besonders viel Impressions und Engagement bei deiner Zielgruppe hervorgerufen haben)
  • Folge themenrelevanten Unternehmen, Influencern & Co. auf Social Media
  • Verfolge aktuelle themenrelevante Diskussionen bei LinkedIn & XING, sowie in Facebook Gruppen oder Google+ Communities und greife eines dieser Themen in einem Beitrag auf

Wettbewerb-Recherche: Beobachte die Blogosphäre

Deine Mitbewerber oder Blogs mit ähnlicher thematischer Ausrichtung können eine gute Ideenquelle sein. Du hast bestimmt schon Beiträge entdeckt, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben. Lass dich inspirieren – fremder Content befruchtet oft die eigene Kreativität und jedes Thema lässt sich aus unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachten.

  • Beobachte die Blogs der Mitbewerber bzw. themenrelevante Blogs
  • Artikel, die bei deiner Zielgruppe viele Kommentare und Interaktion in Form von Likes und Shares hervorrufen, sind potenzielle Themen, die du aufgreifen und mit einem andere Schwerpunkt in Inhalte für deinen Blog umwandeln kannst
  • Wirf einen Blick in relevante Online-Fachmedien

Redaktionelle Recherche: Wie Fachportale, Foren und Experten-Netzwerke bei der Themenfindung helfen?

Fachspezifische Websites, Portale, Foren und Social Media Gruppen eignen sich besonders gut für eine gezielte Recherche. Hier sind ein paar Beispiele für Websites, die sich bei einer Suche zum Thema “Webdesign” lohnen:

  • Frage Antwort Portale (GuteFrage.net, Quora)
  • XING-Gruppen (WordPress Webdesign, Webdesign mit CSS, HTML5, CSS3 und Webdesign-Support, Webdesign und Usability)
  • LinkedIn-Gruppen (Webdesign, Webdesign Freelance Consultant, designSEO – community for webdesign and SEO, Webdesign Germany, Responsive WebDesign)
  • Facebook-Gruppen (Web Design and Development, Design (UI/UX), Web Development & Web Designing, Web Designer, Freelancer Web Designer/Online Promotion(SEO/SMO/PPC)/Mobile Apps Expert, WordPress Developer & Web Designer, Web Design, WordPress, SEO, & Internet Questions)
  • Google+-Communities (Responsive Webdesign, Webdesign und Webentwicklung, Web Designers, Web Developers, Web Designers, Web Coding, Web Development, Web Hosting, Web Domains, Web Design, SEO)
  • Foren (Webdesign Forum, homepage-forum)
  • Recherche über Presseportale (Presseportale bieten eine Stichwortsuche und zeigen dir Trends und aktuelle Entwicklungen in deiner Branche (inar.de, Presseportal)

Tipp: Umfragen sind ein geeignetes Mittel, um herauszufinden, was deine Zielgruppe aktuell beschäftigt (Nutze Tools oder die Umfragefunktion der Social Media Netzwerke, um deine Audience zu befragen).

Blog Engagement - Fachportale, Presseportale und Social Media Gruppen sind Anlaufstellen für die Themenfindung
Blog Engagement – Fachportale, Presseportale und Social Media Gruppen sind Anlaufstellen für die Themenfindung

Schritt 3: Keyword-Recherche: So findest du die Begriffe, die deine Zielgruppe bei ihrer Suche verwendet

Neben einer Themenrecherche, solltest du vor dem Verfassen neuer Blogbeiträge auch eine Keyword-Recherche durchführen. Keywords sind ein wichtiger Bestandteil deines Blogbeitrags. Mit den richtigen Keywords („Long-Tail-Keywords“, “Keywordphrasen“) werden deine Beiträge besser von deiner Zielgruppe gefunden. Wie findest du heraus, welche Keywords für deine Beiträge in Frage kommen?

  • Brainstorming (Befrage Kollegen, Freunde etc., welche Begriffe sie bei Google & Co. eingeben würden, um Beiträge zu deinem Thema zu erhalten)
  • Schau dir an, welche Keywords deine Mitbewerber bzw. themenrelevante Blogs verwenden (diese findest du im html-Code der jeweiligen Website)
  • Nutze Keyword-Recherche-Tools, wie den Google Keyword-Planner, Google Trends, Mangools Keyword Finder etc.

Tipp: Versuche möglichst viele relevante Keywords für deine Blogthemen zu sammeln. Je größer dein Keywordportfolio ist, desto besser. Weite deine Keywordliste auf sogenannte „Long-Tail-Keywords“ oder “Keywordphrasen“ aus. (Vor allem für den immer beliebteren „Voice Search“ eignet sich diese Art von Keywords besonders, um gefunden zu werden, denn Voice Search Nutzer suchen meist mit Fragen.)

Tools und Plugins für Blogger
Tools und Plugins für Blogger

Mit einer intensiven Themen- und Keywordrecherche schaffst du dir eine optimale Basis zur Erstellung von zielgruppenorientierten Beiträgen für mehr Blog Engagement. Doch auch bei der Erstellung der Beiträge, ist in Hinblick auf die Form und das visuelle Erscheinungsbild des Beitrags, einiges zu beachten, denn auch bei Blog Beiträgen gilt – “das Auge isst mit”.

Schritt 4: Die Headline – das Aushängeschild deines Beitrags

Eine klickstarke Überschrift zu formulieren, braucht Zeit und oft mehrere Anläufe. Notiere deine Einfälle – oftmals entsteht eine perfekte Überschrift aus verschiedenen Vorlagen. Mit einigen Tipps und Tools erreichst du dein Ziel – mit deiner Überschrift sowohl deine Leser zu fesseln und zum Lesen zu animieren, als auch, dir einen Top Platz im Suchmaschinen Ranking zu sichern und dein Blog Engagement zu steigern.

Worauf solltest du bei deiner Überschrift achten?

  • Deine Überschrift muss die Aufmerksamkeit der Leser erregen und Erwartungen wecken: Sprich den Leser, wenn möglich, persönlich an und formuliere Deine Überschrift nicht zu allgemein.
  • Verwende kein Clickbait. Reißerische Überschriften, die eine Neugierlücke entstehen lassen, wirken unseriös.
  • Formuliere deine Überschrift als Frage, in Anlehnung an die Fragen deiner Community: Vor allem im Zeitalter von Voice Search können Fragen, Keywordphrase und Longtail Keywords die Klickrate erhöhen.
  • Biete den Lesern Lösungen: Formuliere deine Überschrift bereits konkret, sodass deutlich wird, welche Hilfestellungen und Lösungen dein Beitrag bietet  (gib an, wie viele Schritte nötig sind, um zu einer Lösung zu gelangen. Verwende Zahlen, um dies zu verdeutlichen: (Bspw. „10 Tipps & Tools für mehr Leser auf deinem Blog“, anstatt „Tipps & Tools für mehr Leser auf deinem Blog“).
  • Verspreche nichts, was du nicht halten kannst: Formuliere keine Versprechen, die dein Text nicht halten kann. Beantworte alle Aspekte, auf die du in deiner Überschrift hinweist.
  • Die Länge deiner Überschrift ist entscheidend – Bringe den Inhalt deiner Überschrift in die perfekte Form. Eine Länge von 63 bis 65 Zeichen ist optimal – Wenn möglich: beschränke dich auf 6 bis 8 Wörter.
  • Das Keyword gehört in die Überschrift: Optimiere deinen Blog Beitrag für die Suchmaschinen, indem du dein für diesen Beitrag ausgewähltes Fokus-Keyword auch in der Überschrift verwendest.

Schritt 5: Die Textstruktur ist entscheidend – Absätze, Zwischenüberschriften & visuelle Elemente erhöhen die Lesbarkeit

Große Textblöcke am Bildschirm oder auf dem Smartphone zu lesen, ist anstrengend. Gib deinem Text eine sinnvolle Struktur, indem du nicht nur regelmäßig Absätze einfügst, sondern diese auch mit Zwischenüberschriften versiehst. Zwischenüberschriften verleihen deinem Text nicht nur ein ansprechendes Aussehen, sondern ermöglichen dir auch, deine Keywords unterzubringen.

Bei längeren Beiträgen kann auch ein Inhaltsverzeichnis eine sinnvolle Ergänzung darstellen. So kann der Leser sich direkt einen Überblick darüber verschaffen, was ihm im Beitrag alles geboten wird, aber auch gezielt im Text springen, um sich schnell und einfach seine Fragen zu beantworten.

Schritt 6: Das Beitragsbild – Eyecatcher für mehr Sichtbarkeit

Ein Beitrag ohne Beitragsbild – heutzutage schon fast ein No-Go. Verschenke nicht die Möglichkeit, deinem Beitrag mehr Sichtbarkeit und Reichweite zu verleihen. Mit einem Beitragsbild ist dein Text nicht nur über die Google Suche auffindbar, sondern wird auch in der viel genutzten Bildersuche angezeigt. Das Beitragsbild ist eine wahre Wunderwaffe, wenn du ein paar Regeln bei der Gestaltung beachtest:

  • Integriere deinen Titel sowie dein Logo in das Beitragsbild
  • Verwende ein einheitliches Farbschema, so stärkst du den Wiedererkennungswert und deine Audience wird deine Beiträge bald bereits am Beitragsbild erkennen
  • Erstelle dein Beitragsbild in Canva, dort hast du die Möglichkeit, schnell Änderungen vorzunehmen, deine Logos zu hinterlegen sowie ein Farbschema zu speichern
  • Nutze das Bild, um im Anschluss ein GIF daraus zu erstellen (auch mit Canva lassen sich schnell einfache GIFs erstellen, die du auf den Social Media teilen kannst)

Vergiss nicht, deinen Beitrag durch multimediale Inhalte attraktiver zu gestalten. Videos sind nicht nur in Social Media beliebt, sondern eignen sich auch, um das Beitragsthema kurz zusammenzufassen oder den Beitrag zu ergänzen. Infografiken sind besonders beliebt – sie liefern dem Leser schnell erfassbare Informationen und eigenen sich sehr gut zum weiteren Verbreiten, bspw. auf Bildernetzwerken, wie Pinterest, Instagram und Flickr.

Eine einfache Ergänzung sind Screenshots und Bilder – sie lockern den Text auf und verhindern, dass eine Textwüste entsteht, in welcher der Leser sich verloren fühlt und schnell die Lust verliert, deinen Beitrag vollständig zu lesen.

Schritt 7: Der Beitragsinhalt – Biete deinen Lesern so viel Mehrwert, wie möglich

Damit dein Beitrag nicht in der Content-Flut untergeht. Biete deinen Lesern viele Möglichkeiten, sich mit deinem Thema zu befassen:

  • Umfragen
  • Studien
  • Inbound Content
  • Infografiken
  • Statistiken
  • Checklisten und Co. eignen sich gut, um den Leser von deiner Fachexpertise zu überzeugen

Tipp: Lege einen Redaktionsplan an, in welchem du deine Themen bereits ein paar Wochen im Voraus planst. Auf diese Weise hast du nicht nur ausreichend Zeit, den jeweiligen Beitrag zu verfassen, sondern musst auch nicht jeden Monat aufs Neue eine aufwendige Themenrecherche/ Keyword-Recherche durchführen. Trotz Redaktionsplan empfiehlt es sich jedoch, sowohl die Social Media Kanäle, als auch themenähnliche Blogs im Blick zu behalten, damit du schnell reagieren kannst, falls dir ein interessantes Thema begegnet.

Fazit: Nutze deine Ressourcen gezielt für mehr Engagement auf deinem Blog

Verschwende nicht zu viele Ressourcen in eine allgemeine Suche, sondern beginne direkt mit einer zielgruppenspezifischen Recherche. Dazu gehört es, den eigenen Blog zu analysieren, die Fachmedien und Social Media Kanäle zu beobachteten sowie eine Wettbewerbsanalyse und Keyword-Recherche durchzuführen. Kommentare, Engagement und Diskussionen sind ein guter Indikator, um die Relevanz und Reichweite der Themen einzuschätzen. Finde zunächst heraus, wonach deine Leser suchen, und noch viel wichtiger, welche Aspekte sie besonders interessieren oder was ihnen für Informationen fehlen.
Auf diesem Wege wirst du eine Vielzahl an Themen parat haben und mithilfe eines Redaktionsplans nicht den Überblick verlieren. Mit einer Headline, die deine Leser auf Anhieb überzeugt deine Beiträge zu lesen, einer übersichtlichen Struktur, die sowohl am Desktop, als auch auf dem Handy leicht lesbar ist, sowie Visualisierungen, steht einem neuen Blogbeitrag, der gerne gelesen, geteilt und kommentiert wird, nichts mehr im Wege.

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6 Kommentare zu „In 7 Schritten zu mehr Blog Engagement“

  1. B

    Hallo Jaqueline,
    ein dickes Dankeschön für die vielen hilfreichen Tipps bzw. sind das für mich als Neu-Bloggerin überhaupt erst einmal Inputs, an die ich noch gar nicht gedacht habe. Wünsche weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Bloggen. Ich werde hetzten meinem heillosen Durcheinander arbeiten.👍🏻

    1. J
      Jacqueline Klein

      Hallo Birgit,

      vielen Dank für das tolle Feedback.  Es freut mich sehr, dass du meinem Beitrag hilfreiche Ansätze für deinen Blog entnehmen konntest. Mit WordPress hast du dich ja bereits für ein klasse CMS entschieden und bist hier auf dem perfekten Blog gelandet, auf dem du dir viele Tipps, gerade für den Start mit WordPress, holen kannst.

      Die Redaktionsplanung ist sehr umfangreich, aber sie spart im Nachhinein eine Menge Zeit. Falls du Interesse an vielen weiteren Tipps zum Blogmanagement hast, kann ich dir einen Artikel zum Thema Social-Media-Redaktionsplan sehr empfehlen.  https://www.blog2social.com/de/blog/social-media-redaktionsplan/

      Liebe Grüße und viel Erfolg beim Bloggen

      Jacqueline

    1. D

      Hallo Lisa,
      das freut mich 🙂
      Das bedeutet dann wohl, dass die Suchmaschinenoptimierung doch was bringt 😉
      LG, Danijel

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QUIZ: Teste dein WordPress Wissen!

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Wann erschien die erste Version von WordPress?

Correct! Wrong!

Die erste Version von WordPress erschien am 27.03.2003. Damit ist WordPress älter als Facebook und Twitter.

Welches der genannten Optionen ist kein WordPress Page-Builder?

Correct! Wrong!

Gravity Forms ist eins der beliebtesten Premium Formular Plugins.

In welcher Datei befinden sich die Sicherheitsschlüssel?

Correct! Wrong!

In der wp-config.php Datei.

Wie werden WordPress Themes wie Genesis und Beans noch genannt?

Correct! Wrong!

Ein Theme Framework ist ein vorprogrammiertes Set an Funktionen und Features, um die (Child) Theme Entwicklung zu beschleunigen.

Um den Adminbereich aufzurufen, muss die eigene Domain wie folgt erweitert werden:

Correct! Wrong!

Um beispielsweise von der Domain https://wpconsultant.de den Adminbereich aufzurufen, muss die Domain wie folgt ergänzt werden: https://wpconsultant.de/wp-admin. Möglich ist auch die URL-Endung https://deine-domain.de/wp-login.php

Welche Dateien braucht ein WordPress Theme mindestens, um zu funktionieren?

Correct! Wrong!

Damit ein WordPress Theme richtig funktioniert, benötigt es mindestens 2 Dateien: index.php und style.css. Die index.php Datei ist das Standard Template für das Theme und im Header der style.css Datei werden die notwendigen Informationen über das Theme eingetragen wie z. B. Name, Autor etc.

Was ist kein typischer Anwendungsfall für eine WordPress Multisite?

Correct! Wrong!

Um eine Landing Page zu erstellen, benötigt man nicht die Multisite Installation. Dafür reicht entweder ein wenig HTML und CSS oder eins der vielen Landing Page Plugins. Mein Tipp: Mit dem kostenlosen Plugin Elementor kannst du professionelle Landing Pages schnell erstellen. Hier erfährst du mehr über WordPress Multisite - Anwendung & Installation.

Welche Sprache spricht die WordPress Software nicht?

Correct! Wrong!

Die WordPress Software basiert auf den Sprachen PHP und MySQL. 10% der Software besteht mittlerweile aus Javascript (Tendenz steigend).

Was ist kein typischer Anwendungsfall für ein Child-Theme?

Correct! Wrong!

Eine Kopie der gesamten Website erstellt man z. B. mit dem Plugin Duplicator. Die verschiedenen Anwendungsfälle eines Child Themes und die richtige Erstellung erfährst du in dem Artikel WordPress Child Theme erstellen 2020.

Was ist ein WordPress Loop?

Correct! Wrong!

Eine Funktion, die Daten aus der Datenbank holt und sie verändert, bevor sie im Browser angezeigt werden, nennt man in WordPress einen Filter bzw. einen Filter-Hook. Eine Aktion, die an einer bestimmten Stelle im Programmablauf ausgeführt wird nennt man Action oder Action-Hook. Ein Loop ist ein PHP Code, der vordefinierte Beiträge (oder Custom Post Types) aus der Datenbank holt, um sie auf speziellen Template Dateien innerhalb eines Themes anzuzeigen.

In welchen Ordner (Verzeichnis) werden Medien wie z. B. Bilder hochgeladen?

Correct! Wrong!

In der Regel besteht der uploads-Ordner aus den einzelnen Jahres-Ordnern, die wiederum aus mehreren Monats-Ordnern bestehen.

Welches Feature ist keine Empfehlung für das WordPress Hosting (gemäß wordpress.org)?

Correct! Wrong!

Auf wordpress.org unter Requirements findest du die Empfehlung für das WordPress Hosting. Hier auf WPC findest du auch meine Hosting Empfehlung für 2020.

Welche Einstellungen gehören nicht in die wp-config.php Datei?

Correct! Wrong!

Die Integration von Javascript- und CSS-Dateien in das jeweilige Theme erfolgt in der functions.php Datei und zwar mittels wp_enqueue_scripts bzw. wp_enqueue_style.

Welche Rolle gehört nicht zu den 6 Standard User-Rollen?

Correct! Wrong!

Die 6 User Rollen in WordPress sind: Super Admin, Administrator, Editor, Author, Contributor und Subscriber.

Was kann man unter dem Menüpunkt "Einstellungen" im Adminbereich nicht tun?

Correct! Wrong!

Website Daten exportieren erfolgt unter dem Menüpunkt "Werkzeuge".

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Kein Grund zur Sorge!

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