Google Analytics WordPress Integration mit und ohne Plugin
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Google Analytics WordPress Integration mit und ohne Plugin

Ist es besser Google Analytics mit oder ohne WordPress Plugin auf der eigenen Website zu integrieren? Dieser Artikel zeigt dir die verschiedenen Optionen und die von mir empfohlene Methode.

Aktualisiert am 05.07.2020.

Kontinuierliche Verbesserung ist einer der Erfolgsfaktoren in jedem Business. Etwas lässt sich jedoch nur dann verbessern, wenn der Ist-Zustand bekannt ist und die getätigten Optimierungsmaßnahmen hinsichtlich der Zielerreichung überprüft werden können. Dasselbe gilt auch für das Betreiben einer Website bzw. eines Online Business. Für die Aufnahme des Ist-Zustandes und für die Durchführung einer Website Analyse eignet sich hervorragend das kostenlose Web-Analyse Tool Google Analytics.

Google Analytics WordPress Integration mit und ohne Plugin

Beim Einsatz und der Integration von Google Analytics gibt es einiges zu beachten. Dieser Artikel zeigt dir, wie du den Google Analytics Tracking Code (GATC) richtig in deine Website einbindest. Dabei wird zwischen der Integration mit einem WordPress Plugin und der manuellen Integration unterschieden. Falls du wissen möchtest, wie du überprüfen kannst, ob der GATC richtig in deine Website eingebunden wurde, solltest du das Ende des Beitrags nicht verpassen.

Anleitung: 4 Wege Google Analytics mit WordPress zu verbinden

1. Integration von Google Analytics mit Plugin und Dashboard in WP

Die einfachste Variante, den Google Analytics Tracking Code (GATC) in deine WordPress Site einzubinden, ist es, ein WordPress Plugin zu verwenden. Ich empfehle dir das Google Analytics Dashboard für WP. Dieses Plugin verbindet sich mit deinem Google Analytics Konto und liefert dir auch gleichzeitig ein Dashboard Widget im Adminbereich deiner WordPress Site, mit dem du die wichtigsten Kennzahlen abrufen kannst, ohne dich bei Google einzuloggen.

Integration von Google Analytics mit WordPress Plugin Google Analytics Dashboard für WP
Integration von Google Analytics mit WordPress Plugin Google Analytics Dashboard für WP

Problem: Bei den meisten Google Analytics WordPress Plugins ist es nicht möglich, den Google Analytics Code manuell zu bearbeiten, da sich die Plugins in der Regel direkt mit dem Google Konto über die entsprechende API verbinden. Warum das ein Problem ist? Zwar kannst du bei den meisten Plugins die IP-Adresse mit nur einem Klick anonymisieren, du kannst jedoch nicht den gemäß Datenschutz erforderlichen Code für das Opt Out Cookie ergänzen.

2. Integration von Google Analytics Code mit Plugin ohne Dashboard in WP

Wenn du die Website Analyse direkt auf dem Google Analytics Dashboard durchführen möchtest und du kein zusätzliches Dashboard im Adminbereich deiner WordPress Website benötigst, kannst du mit dem Plugin Header, Footer and Post Injections auch nur den GATC im Header deiner Site implementieren.

Integration von Google Analytics Code mit dem WordPress Plugin Header, Footer and Post Injections
Integration von Google Analytics Code mit dem WordPress Plugin Header, Footer and Post Injections

Update vom 05.07.2020:

3. Integration mit dem Plugin Borlabs Cookie (empfohlen)

Nach dem BGH Urteil vom 28.05.2020, sieht es so aus, als müsste man sich für alle nicht essentielle Cookies, und da gehören die Statistik Cookies ebenfalls dazu, eine Einwilligung vom Besucher einholen. Das bedeutet, dass der Google Analytics Code nicht geladen werden darf, bevor der Besucher seine Zustimmung erteilt hat. Mit Hilfe des WordPress Plugins Borlabs Cookie* kannst du das Zurückhalten / Blockieren des GATC bis zur Einwilligung sehr einfach umsetzen.

Einfache Integration von Google Analytics mit Borlabs Cookie Plugin
Einfache Integration von Google Analytics mit Borlabs Cookie Plugin*

Das Plugin Borlabs Cookie verwendet für das Integrieren von Google Analytics bereits die neue gtag.js Methode:

<!-- Global site tag (gtag.js) - Google Analytics -->
<script async src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=%%trackingId%%"></script>
<script>
window.dataLayer = window.dataLayer || [];
function gtag(){dataLayer.push(arguments);}
gtag("js", new Date());

gtag("config", "%%trackingId%%", { "anonymize_ip": true });
</script>

Dabei wird der Platzhalter „%%trackingId%%“ vom Plugin automatisch durch deinen GATC ausgetauscht, den zu zuvor in einem separaten Feld eingegeben hast.

Es gibt aber auch Rechtsanwälte, die behaupten, dass die Cookies von Google Analytics zu den essentiellen Cookies gehören. Falls du dich, aus welchen Gründen auch immer, gegen das Borlabs Cookie Plugin entscheidest, findest du im Folgenden eine Anleitung, wie du den GATC manuell in deine Website einbinden kannst.

4. Manuelle Integration von Google Analytics Code ohne Plugin und ohne Dashboard in WP

Wenn man den Google Analytics Code ohne Plugin manuell in eine Website integrieren möchte, stellt sich zuerst die folgende Frage:

An welcher Stelle innerhalb einer Website muss der Google Analytics Code eingebunden werden?

Nun gibt es im Internet verschiedene Ratschläge und in vielen Tutorials ist sogar zu lesen, dass der GATC unbedingt vor dem schließenden „</head>“-Tag eingebunden werden muss.

Aus technischer Sicht ist es jedoch egal, an welcher Stelle der Google Analytics Code eingebunden wird, da es sich bei der Universal Tracking Methode um eine asynchrone Datenübertragung handelt. Das bedeutet, dass die Daten, die vom Server abgerufen werden, im Browser parallel geladen und die anderen Daten nicht blockiert werden. Selbst Google schlägt nicht vor, den GATC im head-Bereich zu integrieren, sondern nach dem beginnenden „<body>“-Tag.

Die Integration von GATC á la Google:

Google Analytics Code ohne Plugin manuell integrieren
Google Analytics Code ohne Plugin manuell integrieren

Google empfiehlt den GATC in eine separate Datei namens analyticstracking.php einzufügen. Wenn ich ehrlich bin, ist mir nicht ganz klar, warum ein reiner Javascript-Code in einer php-Datei gespeichert werden soll, aber wenn Google das sagt, dann erstellen wir eben eine php-Datei – zumindest für die 2. Option der manuellen Integration (siehe unten). Beim Umgang mit Quellcode empfehle ich dir wie immer, einen der kostenlosen Texteditoren Atom oder Brackets zu verwenden. Zudem benötigst du noch ein FTP Programm, um die Dateien auf deinen Server zu laden.

WPC Tipp:

Unabhängig davon, für welche Variante der manuellen Implementierung du dich entscheidest, empfehle ich dir zuerst ein  Child Theme deines WordPress Themes zu erstellen. Anderenfalls würde der Google Analytics Code beim nächsten Theme Update wieder entfernt werden.

Erstelle eine neue Datei mit dem Namen analyticstracking.php und füge deinen GATC in die Datei ein. Die ersten beiden Code-Blöcke im folgendem Code-Schnipsel betreffen den Datenschutz und setzen auf Wunsch des Besuchers einen Opt-Out Cookie, um Google Analytics beim nächsten Besuch der Website zu deaktivieren. In dem Artikel Google Analytics Datenschutz Checkliste findest du nähere Informationen zu diesem Thema. Die letzten beiden Code-Blöcke sind dein persönlicher GATC. Achte bitte darauf, dass du deine eigene Tracking-ID (UA-XXXXXXXX-Y) einsetzt.

<script>

  // Verhindert tracking wenn das Opt-Out-Cookie gesetzt wurde (Link in der Datenschutzerklärung angeklickt wurde)
  var gaProperty = 'UA-XXXXXXXX-Y'; // hier deine Tracking ID einsetzen
  var disableStr = 'ga-disable-' + gaProperty;
  if (document.cookie.indexOf(disableStr + '=true') > -1) {
  window[disableStr] = true;
  }
  function gaOptout() {
  document.cookie = disableStr + '=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/';
  window[disableStr] = true;
  alert('Wir haben ein Cookie gesetzt, damit Google Analytics bei deinem nächsten Besuch keine Daten mehr sammeln kann.');
  }

  // Dein persönlicher Google Analytics Tracking Code
  (function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){
  (i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),
  m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)
  })(window,document,'script','https://www.google-analytics.com/analytics.js','ga');

  ga('create', 'UA-XXXXXXXX-Y', 'auto'); // hier deine Tracking ID einsetzen
  ga('set', 'anonymizeIp', true); // die letzten 8 Bit der IP-Adressen werden gelöscht und somit anonymisiert
  ga('send', 'pageview');

</script>

Update vom 05.07.2020:

Bei dem oberen Code handelt es sich um die Universal Analytics (analytics.js) Methode. Wie bereits erwähnt, gibt es mittlerweile eine neue Art Google Analytics einzubinden – nämlich mit der gtag.js Methode. Der Tracking Code ist wesentlich kürzer:

<!-- Global site tag (gtag.js) - Google Analytics -->
<script async src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=UA-XXXXXXXX-Y"></script>
<script>
window.dataLayer = window.dataLayer || [];
function gtag(){dataLayer.push(arguments);}
gtag("js", new Date());

gtag("config", "UA-XXXXXXXX-Y", { "anonymize_ip": true });
</script>

Dieser Code beinhaltet allerdings nicht den Code für das Opt-Out-Cookie. Dieser ist auch nicht erforderlich, falls du dich für die Interagrationsmethode mit dem Borlabs Cookie Plugin* entscheidest. Das Plugin bietet dir nämlich einen Shortcode, mit dem deine Besucher einfach über einen Switch-Button ihre Einwilligung zurückziehen können.

Diese Datei bzw. dieser Code (entweder analytics.js oder gtag.js) muss nun auf jeder Seite eingebunden werden, die getrackt/analysiert werden soll. Dafür gibt es in WordPress mehrere Möglichkeiten. Ich stelle dir hier zwei davon vor.

1. Option: Die Datei analyticstracking.php in die header.php Datei einbinden

Solltest du bei dem Vorschlag von Google bleiben und den GATC nach dem Anfangs-Tag „<body>“ einbinden wollen, kannst du folgendes tun: Speichere zuerst die Datei analyticstracking.php in dem Verzeichnis deines Child Themes ab. Kopiere anschließend die header.php-Datei deines Parent Themes, füge diese ebenfalls in das Verzeichnis deines Child Themes ein und ergänze den Code in der header.php-Datei nach dem body-Tag um die folgende Zeile:

<?php include_once("analyticstracking.php") ?>

Hier siehst du eine Beispiel header.php-Datei:

<!DOCTYPE html>
<html class="no-js" <?php language_attributes(); ?>>

<head>
  <meta charset="<?php bloginfo('charset'); ?>">
  <meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
  <link rel="profile" href="http://gmpg.org/xfn/11">
  <link rel="pingback" href="<?php bloginfo( 'pingback_url' ); ?>">

  <?php wp_head(); ?>
</head>

<body <?php body_class(); ?>>

  <?php include_once("analyticstracking.php") ?> 

<div id="wrapper">

2. Option: GATC direkt in die functions.php Datei einbinden

Die einfachere Möglichkeit ist es, den Google Analytics Code direkt über einen sogenannten Hook in die functions.php Datei deines Child Themes einzubinden. Dafür kannst du den folgenden Code (mit deiner Tracking-ID) in die functions.php-Datei eintragen:

<?php
function wpc_add_google_analytics() { ?>
  <script>
    // Verhindert tracking wenn das Opt-Out-Cookie gesetzt wurde (Link in der Datenschutzerklärung angeklickt wurde)
    var gaProperty = 'UA-XXXXXXXX-Y'; // hier deine Tracking ID einsetzen
    var disableStr = 'ga-disable-' + gaProperty;
    if (document.cookie.indexOf(disableStr + '=true') > -1) {
    window[disableStr] = true;
    }
    function gaOptout() {
    document.cookie = disableStr + '=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/';
    window[disableStr] = true;
    alert('Wir haben ein Cookie gesetzt, damit Google Analytics bei deinem nächsten Besuch keine Daten mehr sammeln kann.');
    }
    // Dein persönlicher Google Analytics Tracking Code
    (function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){
    (i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),
    m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)
    })(window,document,'script','https://www.google-analytics.com/analytics.js','ga');
    ga('create', 'UA-XXXXXXXX-Y', 'auto'); // hier deine Tracking ID einsetzen
    ga('set', 'anonymizeIp', true); // die letzten 8 Bit der IP-Adressen werden gelöscht und somit anonymisiert
    ga('send', 'pageview');
  </script>
<?php }
add_action( 'wp_head', 'wpc_add_google_analytics', 10 );

Falls du den Anweisungen in dem oben referenzierten Artikel bzgl. Child Theme Erstellung gefolgt bist und deine functions.php Datei bereits einen Quellcode enthält, kannst du das Anfangs „<?php“-Tag auch weglassen.

Wie kann ich überprüfen, ob der Google Analytics Code richtig eingebunden wurde?

1. Den Quellcode deiner Website „inspizieren“

Den Quellcode einer Website kannst du im Firefox oder Chrome Browser mit dem Aufruf „rechte Maustaste > Inspect Element“ überprüfen. Klicke einfach an die entsprechende Stelle, wo du den Google Analytics Code vermutest (head-Bereich oder nach dem Anfangs-<body> Tag). Alternativ kannst du auch im Firefox „Cmd + U“ (Mac) oder „Strg + U“ (Windows) drücken, um den kompletten Code deiner Website im Browserfenster zu sehen. Nun kannst du mit „Cmd + F / Strg + F“ nach typischen GATC Begriffen, wie z. B. nach „UA-“ suchen.

Diese Methode beweist zwar nicht, dass der Analytics Code auch richtig funktioniert, aber zumindest stellt sie schon mal sicher, dass der Code an der richtigen Stelle auch wirklich auftaucht.

2. Echtzeit Tracking im Google Dashboard

Im Google Analytics Dashboard in der Ansicht „Berichte“ gibt es auch den Tab „Echtzeit“. Um hier einen Seitenaufruf zu sehen, musst du evtl. einen Testlauf starten. Klicke dazu auf den Button „Testzugriff senden“ in der Verwaltungsoberfläche neben deiner Tracking-ID. Danach siehst du in den Echtzeitberichten, ob dieser Zugriff dort entsprechend auftaucht.

Testzugriff senden, um zu überprüfen, ob GATC richtig eingebunden ist
Testzugriff senden, um zu überprüfen, ob GATC richtig eingebunden ist

3. Tool SEO SiteCheckup

Mit dem Tool SEO SiteCheckup kannst du ebenfalls überprüfen, ob der Google Analytics Code richtig eingesetzt wurde. Gebe einfach deine Domain ein und wähle aus dem Drop-Down Menü den „Google Analytics Test“ aus.

Google Analytics Integration mit SEO SiteCheckup überprüfen
Google Analytics Integration mit SEO SiteCheckup überprüfen

Anmerkung zum Tag Assistent

Die Erweiterung Tag Assistent (by Google), um die Richtigkeit der Integration zu überprüfen, würde ich dir nicht empfehlen. Erstens läuft das Addon nur in einem Browser (Chrome) und zweitens häufen sich die Meldungen, dass die Erweiterung nicht richtig funktioniert.

Das beste Google Analytics Buch

Google Analytics von Timo Aden

Die Top Bewertungen des Buches Google Analytics vom Autor Timo Aden könnte dich dazu verleiten, das Buch zu bestellen. Der Autor überzeugt mit seinem Know-How zwar auf ganzer Linie und das Buch bietet auch einen sehr guten Überblick über die Technik im Allgemeinen, die hinter einem solchen Analytic-Tool steckt. Allerdings muss die aktuelle Version des Buches (3. Auflage von 2012) dringend überarbeitet werden, da die Informationen stellenweise veraltet sind. Ich hoffe, dass bald eine aktualisierte Version dieses Buches erscheint und es damit wieder zu einer echten Kaufempfehlung wird.

Sollte es noch keine Neuauflage dieses Buches geben, wenn du diesen Artikel liest, empfehle ich dir das folgende Buch.

Google Analytics: Das umfassende Handbuch von Markus Vollmert, Heike Lück

Der Name ist hier Programm! Dieser Ratgeber ist wirklich umfassend. Auch wenn der Otto-Normal-Google Analytics Nutzer viele Informationen aus diesem Buch niemals gebrauchen wird, liefert es doch einen gelungenen Überblick für alle Einsteiger sowie viele nützliche Details für alle fortgeschrittenen User von Google Analytics.

Fazit

Viele Wege führen nach Rom. So führen auch viele Wege zu der Integration von Google Analytics auf einer Website. Bei der Integration mit Hilfe von Plugins sollte auch immer das Thema Datenschutz berücksichtigt werden. Aus meiner Sicht ist der Einsatz von Google Analytics Plugins nur dann zu empfehlen, wenn das datenschutz-konforme Einbinden des GATC vollständig sichergestellt ist.

Keine Zeit oder Lust Google Analytics selbst zu integrieren?

Über meine Firma WebGeckos kann ich auch gerne die Integration für dich übernehmen. Weitere Informationen findest du unter: WebGeckos Leistungen

(*) = Affiliate Partner Link

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15 Kommentare zu „Google Analytics WordPress Integration mit und ohne Plugin“

  1. S

    Hallo Danijel,
    sehr ausführliche Erklärung zum Einbinden des Analytics-Codes in ein Child-Theme!
    Ich habe jetzt 2 Tage lang rumgelesen und ausprobiert, aber für mich nix brauchbares gefunden. Mit deiner Anleitung hat es jetzt geklappt.
    Besten Dank dafür!
    Gruß, Susan

  2. D

    Hi, ich hab den Bericht begeistert gelesen, bin aber überfordert, ich habe den WordPress Persönlich Tarif, also kann ich keine Plugins nutzen, an den Header bzw. .css komme ich nicht dran. Nun meine völlig naive Überlegung, man kann in den Footer eigenes html eingeben, gibt es da eine Möglichkeit, dort die Google Analytics Tracking ID irgendwo unter zu bringen? Bei Blogspot war Google Analytics mit dabei, aber nun bei WordPress dafür 20€ pro Monat ausgeben? Mein Theme kann ich unter der aktuellen Version auch nicht bearbeiten, ich finde nur Anleitungen für ältere Versionen von WordPress. Tipps und Ideen? Lieben Gruß

    1. D

      Hi Denise,
      Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich befürchte, dass die Google Analytics Tracking ID bei dem Persönlichen Tarif von WordPress nicht eingegeben werden kann. Ich bin zwar kein wordpress.com User, da ich die selbst-gehostete Variante von WordPress bevorzuge. Da aber die Integration von Google Analytics ein Teil des Business Tarifes ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Integration mit den anderen Tarifen nicht möglich ist.
      Um die Tracking ID im Footer unter zu bringen, reicht ein Feld für die Eingabe von reinen HMTL leider nicht aus. Man benötigt hier ein Feld für die Eingabe von Javascript Code, was bei Premium Themes durchaus als Option angeboten wird. Wie gesagt, ich glaube aber nicht, dass selbst die Premium Themes vom Premium Tarif diese Option beinhalten.
      Mir ist aufgefallen, dass du einen sehr schönen Mamablog betreibst. Kennst du eigentlich schon unsere Eltern-Kind-Community knirpsy? Wir möchten demnächst anderen Eltern- / Mamabloggern die Möglichkeit geben, ihre Blogs kostenlos auf knirpsy zu promoten. Evtl. gibt es auch weitere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Würde mich freuen.
      Liebe Grüße, Danijel

  3. D

    Hallo Danijel,
    Danke für die wahnsinnig schnelle Antwort. Ich hatte es befürchtet, die Entscheidung für WP.com war wohl nicht die beste, mir war im Sommer aber der Unterschied zu WordPress.org nicht wirklich klar und welche Konsequenzen das dann hat. Sehr ärgerlich. Ich hatte es versucht, das Feld im Footer akzeptiert den Code wirklich nicht. Offenbar ging es bis vor kurzem (einem Jahr) noch, es selbst manuell in Footer oder Header einzugeben. Tja, doof gelaufen für mich. Eure Community kenne ich noch nicht, wäre aber natürlich interessiert. Lieben Gruß, Denise

  4. N

    Vielen Dank für diese ausführliche Anleitung.
    Damit der User auch ein Feedback bekommt habe ich das Script um ein alert erweitert.

    function gaOptout() {
    document.cookie = disableStr + ‚=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/‘;
    window[disableStr] = true;
    alert(‚Sie haben der Erfassung von Daten mittels Google Analytics auf dieser Webseite widersprochen.‘);

  5. B

    Hallo Danijel, ich versuche schon die ganze Zeit nach deinem Tutorial vorzugehen. Den Code baut er in den Quellcode ein, aber Google Analytics ist nach wie vor nicht aktiv (wenn ich einen Testzugriff versende noch wenn ich Tool SEO SiteCheckup nutze, bleibt es bei 0 Besuchern bzw. heißt es dass der Code nicht integriert ist) . Was mach ich nur falsch? Vielleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen. Wäre für Hilfe sehr dankbar. Lg

    1. D

      Hallo Bettina,
      bei der Integration von Google Analytics kann so einiges schief gehen. Eine Ferndiagnose zu machen, ohne die Seite überprüfen zu können, ist fast unmöglich. Kannst du genau beschreiben, welche Schritte du durchgeführt hast?
      LG, Danijel

  6. P

    Hallo Danijel,

    um eine Richtlinie zu haben, habe ich meinen GA Code mit deiner Anleitung eingefügt.
    Das funktioniert auch super und hat besser funktioniert als jedes Plugin.

    Allerdings ist mir aufgefallen, dass in deinem JS Code in diesem Artikel, das „alert(….)“ fehlt.
    Deswegen habe ich dieses aus deinem anderen Artikel zum Datenschutz für GA rauskopiert.
    Nur als kleiner Hinweis. Ja ich habe gesehen das, dies schon mal in den Kommentaren behandelt wurde :-).

    Liebe Grüße Patrick

    1. D

      Hi Patrick,
      vielen Dank für das tolle Feedback und den Hinweis!
      Habe ich sofort eingefügt. Jetzt sind die Code-Snippets in beiden Beiträgen gleich.
      Danke.
      LG, Danijel

    1. D

      Hallo Annegret,
      die Integrationsmethode mit einem Google Analytics Plugin hat natürlich schon auch was mit DSGVO zu tun. Man muss nämlich darauf achten, dass der erforderliche Code für das Opt-out Cookie ebenfalls hinzugefügt wird. Ansonsten gibt es da noch meine Google Analytics Datenschutz Checkliste, die auch spezielle DSGVO Checkpunkte enthält.
      Schöne Grüße, Danijel

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QUIZ: Teste dein WordPress Wissen!

0%

Wann erschien die erste Version von WordPress?

Correct! Wrong!

Die erste Version von WordPress erschien am 27.03.2003. Damit ist WordPress älter als Facebook und Twitter.

Welches der genannten Optionen ist kein WordPress Page-Builder?

Correct! Wrong!

Gravity Forms ist eins der beliebtesten Premium Formular Plugins.

In welcher Datei befinden sich die Sicherheitsschlüssel?

Correct! Wrong!

In der wp-config.php Datei.

Wie werden WordPress Themes wie Genesis und Beans noch genannt?

Correct! Wrong!

Ein Theme Framework ist ein vorprogrammiertes Set an Funktionen und Features, um die (Child) Theme Entwicklung zu beschleunigen.

Um den Adminbereich aufzurufen, muss die eigene Domain wie folgt erweitert werden:

Correct! Wrong!

Um beispielsweise von der Domain https://wpconsultant.de den Adminbereich aufzurufen, muss die Domain wie folgt ergänzt werden: https://wpconsultant.de/wp-admin. Möglich ist auch die URL-Endung https://deine-domain.de/wp-login.php

Welche Dateien braucht ein WordPress Theme mindestens, um zu funktionieren?

Correct! Wrong!

Damit ein WordPress Theme richtig funktioniert, benötigt es mindestens 2 Dateien: index.php und style.css. Die index.php Datei ist das Standard Template für das Theme und im Header der style.css Datei werden die notwendigen Informationen über das Theme eingetragen wie z. B. Name, Autor etc.

Was ist kein typischer Anwendungsfall für eine WordPress Multisite?

Correct! Wrong!

Um eine Landing Page zu erstellen, benötigt man nicht die Multisite Installation. Dafür reicht entweder ein wenig HTML und CSS oder eins der vielen Landing Page Plugins. Mein Tipp: Mit dem kostenlosen Plugin Elementor kannst du professionelle Landing Pages schnell erstellen. Hier erfährst du mehr über WordPress Multisite - Anwendung & Installation.

Welche Sprache spricht die WordPress Software nicht?

Correct! Wrong!

Die WordPress Software basiert auf den Sprachen PHP und MySQL. 10% der Software besteht mittlerweile aus Javascript (Tendenz steigend).

Was ist kein typischer Anwendungsfall für ein Child-Theme?

Correct! Wrong!

Eine Kopie der gesamten Website erstellt man z. B. mit dem Plugin Duplicator. Die verschiedenen Anwendungsfälle eines Child Themes und die richtige Erstellung erfährst du in dem Artikel WordPress Child Theme erstellen 2020.

Was ist ein WordPress Loop?

Correct! Wrong!

Eine Funktion, die Daten aus der Datenbank holt und sie verändert, bevor sie im Browser angezeigt werden, nennt man in WordPress einen Filter bzw. einen Filter-Hook. Eine Aktion, die an einer bestimmten Stelle im Programmablauf ausgeführt wird nennt man Action oder Action-Hook. Ein Loop ist ein PHP Code, der vordefinierte Beiträge (oder Custom Post Types) aus der Datenbank holt, um sie auf speziellen Template Dateien innerhalb eines Themes anzuzeigen.

In welchen Ordner (Verzeichnis) werden Medien wie z. B. Bilder hochgeladen?

Correct! Wrong!

In der Regel besteht der uploads-Ordner aus den einzelnen Jahres-Ordnern, die wiederum aus mehreren Monats-Ordnern bestehen.

Welches Feature ist keine Empfehlung für das WordPress Hosting (gemäß wordpress.org)?

Correct! Wrong!

Auf wordpress.org unter Requirements findest du die Empfehlung für das WordPress Hosting. Hier auf WPC findest du auch meine Hosting Empfehlung für 2020.

Welche Einstellungen gehören nicht in die wp-config.php Datei?

Correct! Wrong!

Die Integration von Javascript- und CSS-Dateien in das jeweilige Theme erfolgt in der functions.php Datei und zwar mittels wp_enqueue_scripts bzw. wp_enqueue_style.

Welche Rolle gehört nicht zu den 6 Standard User-Rollen?

Correct! Wrong!

Die 6 User Rollen in WordPress sind: Super Admin, Administrator, Editor, Author, Contributor und Subscriber.

Was kann man unter dem Menüpunkt "Einstellungen" im Adminbereich nicht tun?

Correct! Wrong!

Website Daten exportieren erfolgt unter dem Menüpunkt "Werkzeuge".

WordPress Quiz
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